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Herzlich Willkommen

zu unserer März-Ausgabe! Im Mittelpunkt der vergangenen frühlingshaften Wochen standen sie ganz besonders im Mittelpunkt: die Studierenden unserer Bachelorstudiengänge, welche kurz vor ihrem Abschluss stehen. Wir freuen uns sehr über die gelungenen Defensiones und sind stolz auf die Professionalität und Diversität, 
die sich in den Abschlussarbeiten widerspiegelt. Großen Dank möchte ich in diesem Zusammenhang auch allen an diesem Erfolg beteiligten Kolleg*innen aus meinem Team  ausprechen. Ihr unermüdlicher Einsatz hat der "Corona-Malaise" getrotzt und so auch online für einen professionellen, qualitativen und persönlichen Ablauf gesorgt.
Natürlich stehen unsere Studierenden auch außerhalb der Studienabschlussphase im Zentrum unseres wissenschaftlichen und organisatorischen Handels. Wir sehen uns nicht nur als Wissensvermittler, sondern vor allem auch als Mentor*innen, welche die Studierenden kontinuierlich dabei unterstützen, die geforderten Fähigkeiten und Kompetenzen zu erlangen. Wie facettenreich dies sein kann, lesen Sie in den folgenden Beiträgen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen,
Ihr
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Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink.

Spiritualität? Auch im Pflegestudium!

Sonnenuntergang

Studie zeigt hohe Kompetenz unserer Studierenden

Die Thematisierung von Spiritualität und spirituellen Pflegekompetenzen bei Pflegestudierenden ist eine bedeutende Aufgabe. Ziel unserer Studie mit dem Titel "Spiritual Well-being, Attitude, Involvement, Perceptions and Competencies: Measuring the Self-Perception of Nursing Students During 2018, 2019 and the First Wave of COVID-19 in 2020" war es, die Selbsteinschätzung von Pflegestudierenden hinsichtlich ihrer spirituellen Pflegekompetenzen, ihrer Einstellungen, ihrer Wahrnehmung von Spiritualität und Spiritual Care und ihres spirituellen Wohlbefindens zu erfassen. Insgesamt nahmen 191 Pflegestudierende der PMU an der Querschnittsstudie teil - dabei zeigte sich ein hohes Maß an spiritueller Einstellung und Engagement. Und auch die Studierenden selbst schätzen ihre Kompetenz, Spiritual Care auszuüben, als hoch ein. Gleichzeitig gab die Gruppe, welche während des ersten Covid-19 Lockdowns an der Studie teilnahm, signifikant niedrigere Werte hinsichtlich ihres spirituellen Wohlbefindens an. Ziel weiterer Forschung sollte es sein, herauszufinden, wie man das Wohlbefinden durch ausbildungsbezogene Maßnahmen fördern kann. >>
Florence Nightingale

Florence Nightingale beehrt das Institut 

Unserem Kollegen Univ. Prof. Dr. Stefan Lorenzl ist es gelungen, bei einer Sotheby's Auktion ein authentisches Portrait von Florence Nightingale aus dem Jahr 1853 oder 1854, gezeichnet von ihrer Kusine Joanna Bonham Carter, zu erstehen. Seit 
über 70 Jahren war das Werk im Privatbesitz und wurde uns nun von Familie Lorenzl als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. 
Never stop learning

Alumni & Studierende

Ein virtueller Abschluss

Online Defensiones

Online-Defensiones unserer Bachelors 

Pandemiebedingt fanden die Defensiones der Bachelorbeiten auch diesmal im bereits bewährten online-Format statt. 108 Studierende des 2in1-Modells Pflege und 11 Studierende des Online-Studiengangs Pflegewissenschaft verteidigten erfolgreich ihre Abschlussarbeiten. Wir gratulieren herzlich!
Für den 2in1-Studiengang war dies aufgrund einer Gesetzesnovelle der letzte Jahrgang an Studierenden. Wir danken unseren langjährigen Kooperationspartnern herzlich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den vergangenen fast 13 Jahren und werden unseren kommenden Newsletter für einen ausführlichen Rückblick - und Ausblick - nutzen. 
Die nächste Informationsveranstaltung für den Online-Studiengang Pflegewissenschaft findet am 18.03.2021, 16:00 - 17:00 Uhr statt. Anmeldungen bitte an nicole.freywald@pmu.ac.at.
Morbus Parkinson
virtual day PMU
Gruppe Pflegender

Masterstudien: jetzt informieren!

In unseren Online-Infoveranstaltungen erfahren Sie alles über Inhalte, Ablauf und Karrierewege unserer Masterstudiengänge:
Public Health
Pflegewissenschaft
Advanced Nursing Practice
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Simon Krutter

Diese Bücher können...

Understanding family care: a multidimensional model of caring and coping, Nolan, M., Grant, G., & Keady, J.
Ein Buch, an dem ich in meiner Ph.D.-Promotion nicht vorbeikomme ist Nolans Buch zum Wesen der Angehörigenpflege aus dem Jahr 1996. Denn die Problemstellung des Buches ist nach wie vor aktuell: Wie gelingt es den pflegenden Angehörigen eine Balance zu finden zwischen dem Bedürfnis nach familialer Normalität und der Not-wendigkeit, sich an die wechselnden und oftmals krisenhaften Situationen der Ange-hörigenpflege anzupassen? Nolan und ihre Ko-Autorinnen lösen diese Problemstellung anhand von acht Pflegetypologien, die facettenreich die Aspekte der Angehörigen-pflege  wiedergeben. Mit dem Beginn in Form einer „anticipatory care“, der „instrumental care“ im Fortgang und der „(re)constructive care“ dem Ende hin zuge-hend bringt Nolan die Typen der Angehöri-genpflege auch in einen zeitlichen Verlauf.

...wir immer wieder lesen.

Was Nolan gelingt und beim Lesen in höchstem Maße fasziniert, ist die Klarheit im Aufbau der Theorie.Fast wäre man geneigt zu sagen: die Schönheit der Theorie-architektur. Die Tätigkeitsorientierung in ihrer Beschreibung der Angehörigenpflege greift aktuell aber zu kurz um das Phänomen in seinem Wesen zu verstehen. Denn so wie in der Gesellschaft insgesamt, verändert sich mit der Globalisierung, Digitalisierung und dem demografischen Wandel auch das Wesen der Angehörigenpflege. Aber auch wenn die Antworten nicht mehr gänzlich befriedigen, sind die von Nolan gestellten Fragen aktueller denn je. Ein Klassiker also, an dem man nicht vorbeikommt, sich zum Glück aber daran abarbeiten kann, so wie ich das in meiner Ph.D-Promotion zum Wesen der Angehörigenpflege bei Demenz aktuell tue, und dabei das Buch immer und immer wieder lesen (muss). 

MMag. Simon Krutter, BA 
Institut für Pflegewissenschaft und –praxis

Über uns

Bachelor          Master          ULGs         Forschung        Publikationen
Gruppenfoto Thailand

Pflege jenseits des Tellerrands

Auslandspraktika haben an unserem Institut einen hohen Stellenwert. Sie erweitern den Horizont, stärken interkulturelle und persönliche Kompetenzen und generieren nicht zuletzt neues Wissen. Unseren Studierenden steht in dieser Hinsicht die ganze Welt offen. >>
Ethik in der Pflegeforschung

Ethik in der Pflegeforschung - nice to have?

Ethik, so scheint es oft, ist ein Gegenstand für Theoretiker, Philosophen oder solche, die es werden wollen. Die tägliche Erfahrung zeigt jedoch, dass das nicht so ist. In der täglichen Pflegepraxis zeigen sich zahlreiche Situationen, die ethisch relevant sind. >> 
Teaser Weltjahr der Pflege
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